Landesfarben
Die Landesfarben des Freistaats Freistein sind Blau und Weiß. Blau als Farbe des freisteinischen Königs, bzw. später des freisteinischen Kaisers, wurde 1503 Landesfarbe, nachdem das erste Königreich auf freisteinischem Boden enstand. Vorher galt Blau als Farbe und somit als Zeichen der Adelshäuser Freisteins, aus dessen Reihen der erste König stammte.
Als 1522 die Imperianer entgültig aus Freistein vertrieben wurden und das Königreich sich ausdehnte, wurde Weiß neben Blau zur Landesfarbe. Da die Mehrheit der Bevölkerung der katholischen Kirche angehörte, glaubte sie nur durch die Hilfe ihres Glaubens den Sieg errungen zu haben. Weiß stand für die Religion, da die meisten Kruzifixe weiß waren. Landesflagge Die Farben der Landesflagge wurden durch die Landesfarben Blau und Weiß bestimmt. Die erste Landesflagge gab es mit der Gründung des Königreiches 1503. Da die Mehrheit im Königreich katholischen Glaubens war, bildete ein weißes Kreuz auf der Landesfarbe Blau die Landesflagge. Landesfarbe wurde Weiß aber erst mit der Vertreibung der Imperianer aus Freistein 1522.
Nach der Reichseinigung 1522 durch König (später Kaiser) Peter I wurde dessen Familienwappen in die Flagge eingearbeitet. Von nun sollte das Wappen jedes Königs Bestandteil der Landesflagge werden. Da aber schnell aus der Wahlmonarchie eine Erbmonarchie wurde, blieb das Wappen Peter I als Begründer der Kaiserdynastie auf der Flagge. 2001 erreichte Ministerpräsident Frank von Winkler die Entfernung des Wappens aus der Landesflagge. Begründung wurde dieser Schritt mit der Entwicklung Freisteins von einer absolutistischen Monarchie zu einer Demokratie. Das Wappen als Zeichen der Kaiser sollte somit nicht mehr Bestandteil des höchsten freisteinischen Staatssymbols sein. Aber 2003 führte auf Initiative des Ministerpräsidenten Theodor Klatten der Landtag die alte Flagge wieder ein. Nach Ansicht Klattens ist das Wappen ein traditionelles Symbol der Freisteiner und somit zwangsläufig ein Staatssymbol. Landeswappen Das Landeswappen besteht aus dem Familienwappen des ersten freisteinischen Königs (und Kaisers) Peter I. Nachdem dieses Wappen 1522 Bestandteil der Landesflagge wurde, galt es auch als Landeswappen.
Das Gelb bzw. Gold symbolisiert den Glanz der angesehenen Familie Peter I, derer von Marienburg, der zweiköpfige imperiale Adler soll auf der einen Seite politische und auf der anderen Seite militärische Macht darstellen. Als durch Ministerpräsident Frank von Winkler das Wappen 2001 von der Landesflagge verschwand, diente es zwar noch als Landeswappen, wurde aber bei öffentlichen Anlässen weitgehend vernachlässigt. Erst durch Ministerpräsident Theodor Klatten erhielt das Wappen als Staatssymbol sein Ansehen 2003 zurück. |

Die Landesfarben des Freistaats Freistein sind Blau und Weiß. Blau als Farbe des freisteinischen Königs, bzw. später des freisteinischen Kaisers, wurde 1503 Landesfarbe, nachdem das erste Königreich auf freisteinischem Boden enstand. Vorher galt Blau als Farbe und somit als Zeichen der Adelshäuser Freisteins, aus dessen Reihen der erste König stammte.
Die Farben der Landesflagge wurden durch die Landesfarben Blau und Weiß bestimmt. Die erste Landesflagge gab es mit der Gründung des Königreiches 1503. Da die Mehrheit im Königreich katholischen Glaubens war, bildete ein weißes Kreuz auf der Landesfarbe Blau die Landesflagge. Landesfarbe wurde Weiß aber erst mit der Vertreibung der Imperianer aus Freistein 1522.
Das Landeswappen besteht aus dem Familienwappen des ersten freisteinischen Königs (und Kaisers) Peter I. Nachdem dieses Wappen 1522 Bestandteil der Landesflagge wurde, galt es auch als Landeswappen.